Der Unterschied

Züchter vs. Vermehrer

Ein Welpe kommt ins Haus

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Rasseprofil Zwergschnauzer

Der Zwergschnauzer wird offiziell seit 1880 gezüchtet und soll Überlieferungen zufolge ursprünglich aus dem Raum Frankfurt am Main stammen. Es handelt sich um eine sehr alte Rasse.

Hunde, die aussehen wie Zwerschnauzer, wurden bereits auf Gemälden aus dem Mittelalter abgebildet. Als die Zucht der Rasse offiziell aufgenommen und beurkundet wurde, hat man den Zwergschnauzer noch als "rauhaarigen Pinscher" bezeichnet.

 

 

Er ist ein verkleinertes Abbild des Schnauzers, ohne die Mängel zwerghafter Rassen. Laut Rassestandard ist er klein, kräftig, eher gedrungen als schlank, rauhaarig und elegant. Ein weiteres Merkmal ist der quadratische Bau, wobei die Widerristhöhe ungefähr der Rumpflänge entspricht.

 

Zugelassene Farben sind rein Schwarz mit schwarzer Unterwolle, Pfeffer-Salz, Schwarz-Silber und rein Weiß mit weißer Unterwolle. Nur etwa sieben Prozent der Welpen sind jedoch weiß.

 

 

Der Zwergschnauzer ist tatsächlich ein Schnauzer im Mini-Format: Er ist genauso wie der große Bruder wachsam, folgsam und intelligent. Diese Eigenschaften werden durch das typische Temperament und Gebaren eines Kleinhundes ergänzt. Er ist also ein pfiffiger kleiner Kerl, der unterhalten werden will und im Gegenzug für eine Menge Spaß in seiner Umgebung sorgen wird. Langweilig wird es den Menschen mit diesem Begleiter sicher nicht. Zusammengefasst heißt das: Der Zwergschnauzer ist lebhaft und aufmerksam, wachsam, aber auch freundlich und gefällig.

 

Seine Größe von 30 bis 35 cm macht den Zwergschnauzer sowohl zu angenehmen Hunden in der Wohnung, als auch zu aufmerksamen Bewachern von Haus und Hof.

Hochentwickelte Sinnesorgane, Klugheit, blitzartige Schnelligkeit, erstaunlicher Mut, zähe, sehnige Kraft, nie wankende Treue zur Familie, Ausdauer und eine große Ausbildungsfähigkeit sind hervorstechende Eigenschaften welche die Gesamterscheinung des Zwergschnauzers charakterisieren.

 

Das kleine Energiebündel liebt Spaziergänge, Ballspiele, Suchspiele, Apportieren, Fährtensuche, Laufen und Schwimmen. Aufgrund seiner Intelligenz lernt er Kunststücke gerne und schnell.

 

 

Schnauzer wurden als früher als „Rattler“ verwendet, um Ställe von Ratten und Mäusen freizuhalten. Diese Aufgabe erforderte, dass die Hunde mutig, wendig, flink und ausdauernd waren. Die Wesenszüge des Zwergschnauzers entsprechen grundsätzlich denen des Schnauzers, werden aber ergänzt durch das typische Temperament und Gebaren eines Kleinhundes.

 

Zwergschnauzer brauchen eine sehr frühe Erziehung, da viele gern versuchen ihren Kopf durchzusetzen, wenn ihre Position in der Familie nicht klar abgesteckt ist 

 

 

Man sollte den Schnauzer einmal in der Woche kämmen und regelmäßig trimmen. Die regelmäßige Fellpflege ist wichtig, damit die abgestorbenen Haare, die sich sonst in dem rauen Umfeld verfangen, entfernt werden. Dafür eignet sich eine härtere Bürste. Auch der Bart muss immer wieder in Form gebracht werden, damit der Zwergschnauzer sein typisches Aussehen nicht verliert.